Elbrus
5.642 m, Russland, Europa


NameElbrus, Mount Elbrus
LageEuropa, Russland, 43° 21' 18'' N42° 26' 21'' O
Höhe5.642 m (Westgipfel), 5.621 m (Ostgipfel)
Gebirgsgruppe
Kaukasus
Art
Stratovulkan / Schichtvulkan
LageZwischen Schwarzem Meer und Kaspischen Meer, elf Kilometer nördlich der georgischen Grenze
BesonderheitHöchster Berg Europas; einer der "Seven Summits"
Erstbesteigung
28. Juli 1874; F. Gardiner, F. Grove, H. Walker (GB) und P. Knubel (CH)
NormalwegAnstieg von Süden über Barrel Huts – Prijut 11 – Diesel Hut – Pastuchow Felsen
Beste Besteigungszeit
April, Mai (Skitour); Juli, August, September (normale Hochtour)

Der Berg
Eisgepanzerte Bergriesen und schroffe Felszinnen, zerklüftete Gletscher und idyllische Täler, wilde Flüsse und stille Bauerndörfer – das ist der Kaukasus. Die höchste Erhebung ist der Elbrus mit 5.642 m über dem Meeresspiegel. Der Name stellt die Wissenschaftler bis heute vor Rätsel. Nach der offiziellen Deutung der Linguisten stammen die Worte "El" (=Wind) und "brus" (=wirbeln) aus dem Arabischen. Aber auch "Berg der tausend Berge", "Herrscher der Berggeister" oder "Weißer Berg" kommen als Übersetzung in Frage.

Damit nicht aber genug: Die Araber nannten den Elbrus im Mittelalter Dschabal al-alsun, "Berg der Sprachen". Weitere Namen des Elbrus sind "König der Geister", "Thron der Götter", "Ort der Glücklichen" und "Heilige Höhe". Andere wiederum behaupten, der heutige Name leite sich vom georgischen Wort für "kegelförmiger Berg" ab. Einer Sage zufolge soll die Arche Noah vor ihrer Landung am Ararat, mit 5.165 m der höchste Berg der Türkei, hier kurzzeitig gestrandet sein. Die Divs, persische Fabelwesen, sollen zur Strafe für ihre Sünden auf den Elbrus verbannt worden sein – und seither dort leben. Da der Elbrus als Heiliger Berg gesehen wurde, galt eine Besteigung lange Zeit als tabu.

Der Elbrus ist ein doppelgipfeliger Vulkan mit einem Durchmesser von etwa 18 Kilometern am Fuße. Die beiden Gipfel sind etwa 1,5 Kilometer voneinander entfernt. Höchster Punkt ist der 5.642 m hohe Westgipfel, der Ostgipfel erreicht 5.621 m. Über die Hänge des Elbrus fließen 70 Gletscher ins Tal. Die mehr oder weniger geschlossene Eisdecke umfasst dabei eine Größe von rund 144 Quadratkilometern. Das entspricht etwa 70 Prozent der Größe des Lago Maggiore. Auch wenn der letzte Ausbruch des Elbrus rund 2.000 Jahre zurückliegt, schließen Wissenschaftler eine Wiederaufnahme der vulkanischen Tätigkeit nicht aus.

Der Elbrus ist ohne größere technische Schwierigkeiten zu besteigen. Die klassische Hochtouren-Ausrüstung ist ausreichend. Die Flanken sind bis zu 35 Grad steil. In der Hochsaison leiten sogar vereinzelte Stangenmarkierungen über die Gletscherhänge bis in den Sedlowina-Sattel (5.416 m), der den Ost- und den Westgipfel verbindet. Den Berg zu unterschätzen kann sich jedoch rächen – der Elbrus ist vor allem wegen seinem Klima gefürchtet. Hinzu kommt die lange Gipfeletappe von bis zu 1.800 Höhenmetern – wesentlich länger als am Kilimandscharo oder am Aconcagua. Außerdem ist das Gelände relativ spaltenreich, gerade auch zwischen Sattel und Gipfelhang.

Geographie
Der Elbrus liegt in Russland in der Kaukasusrepublik Kabardino-Balkarien, zwischen Kaspischem Meer und Schwarzem Meer, etwa elf Kilometer nördlich der georgischen Grenze. Dort liegt er rund 270 Kilometer nordwestlich von Tiflis. Der Kaukasus ist ein gut 1.100 Kilometer langes, von West-Nordwest nach Ost-Südost verlaufendes Hochgebirge in Eurasien. Es befindet sich auf den Territorien Russlands, Georgiens, Armeniens, Aserbaidschans und des äußersten Nordostteils der Türkei.

Die Frage nach der Lage des Elbrus ist umstitten. Steht der Berg in Asien oder in Europa? Von einigen wird die Theorie verfolgt, der Kaukasus-Hauptkamm bilde die Innereurasische Grenze. Damit stünde der etwas nördlich liegende Elbrus vollständig auf europäischem Boden. Von anderen wird stattdessen die Manytschniederung nördlich des Kaukasus als Grenze der Erdteile genannt. Mit seiner Zuordnung zu Europa oder Asien hängt auch die Frage nach dem höchsten Berg Europas zusammen – demnach wäre dies dann nicht mehr der Mont Blanc. 

Die zunächst übliche Grenze zwischen Europa und Asien ist die von Philip Johan von Strahlenberg (1676 – 1747) festgelegte. Er wurde vom Zarenhaus mit der Landvermessung beauftragt und versetzte die vorher geltende Grenze Europas vom Fluss Don zum Uralgebirge. Als südöstliche Grenze wählte er die Manytschniederung nördlich des Kaukasus. Nach dieser Auffassung wäre der Elbrus asiatisch. Tatsächlich gibt es aber keine historische, völkerrechtliche Definition dieser Grenze, insbesondere im Bereich zwischen Kaspischem Meer und Schwarzem Meer streiten sich die Geographen.

    
Karte vom Kaukasus zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer mit Ausriss (l.); Aufstiegsroute am Elbrus (r.)

Im englisch- und französischsprachigen Raum hingegen wird meist der Kaukasus selbst, und hier speziell die Wasserscheide zwischen der Nordflanke und der Südflanke als Grenze zwischen Europa und Asien angesehen. Das ist die innereurasische Grenze. Die Festlegung der Manytschniederung als Süd-Ost-Grenze Europas gilt dabei als russisch/sowjetische Interpretation. Je nachdem, welcher These gefolgt wird, liegt der Elbrus im ersten Fall im asiatischen Teil, im zweiten Fall im europäischen Teil. In Bergsteigerkreisen hat sich der Elbrus jedoch längst als höchster Berg Europas durchgesetzt. Somit gehört er zu den Seven Summits.

Im Kaukasus gibt es insgesamt 17 Berge, die höher sind als der Mont Blanc (4.807 m):

(01) Mount Elbrus (west), 5.642 m 
(02) Mount Elbrus (east), 5.621 m 
(03) Rustiveli, 5.201 m 
(04) Dykh-tau Peak, 5.198 m 
(05) Koshtan-tau Peak, 5.144 m 
(06) Pushkina Peak, 5.100 m 
(07) Dzhangi-tau, 5.085 m 
(08) Skhara, 5.068 m 
(09) Skhara (west), 5.057 m 
(10) Dzhangi-tau (west), 5.038 m 
(11) Mount Kazbek, 5.033 m 
(12) West Mizhirgi, 5.025 m 
(13) Katyn-tau, 4.974 m 
(14) Shota Rustavelli Peak, 4.960 m 
(15) Kyukyurtlyu Peak, 4.890 m 
(16) Borovikova Peak, 4.888 m 
(17) Gestola, 4.860 m 

Geologie
Der Elbrus ist ein so genannter Stratovulkan. Diese Vulkane, auch Schicht- oder Kegelvulkane genannt, sind aus abwechselnden Schichten von Lava und Lockermassen aufgebaut. Man erkennt sie an ihrer relativ steilen, spitzkegeligen Form. Der Elbrus bildete sich während des Holozäns, das ist die jüngste Epoche der Erdgeschichte. Der letzte Ausbruch fand vor zirka 2.000 Jahren statt. Ascheablagerungen explosiver Ausbrüche und Lavaströme sind über ein Gebiet von 250 Quadratkilometern verbreitet. 

Auf dem etwas niedrigeren Ostgipfel ist ein Vulkankrater von 250 Meter Durchmesser erhalten geblieben. Heute zeigt der Elbrus nur sehr schwache Anzeichen vulkanischer Aktivität. In Gipfelnähe gibt es Bereiche, in denen Gase aus der Erde austreten. Das Gefahrenpotential des Elbrus für seine Umgebung besteht im raschen Abschmelzen der massiven Eiskappe und der Entstehung von Schlamm- und Schuttströmen bei einer erneuten Zunahme der Aktivität.

Geschichte, Erforschung, Erstbesteigung
Die Erstbesteigung des 5.642 m hohen Westgipfels erfolgte am 28. Juli 1874 durch die Engländer Frederick Gardiner, Florence Crauford Grove, Horace Walker und den Schweizer Führer der Expedition, Peter Knubel.

Der Ostgipfel wurde erstmals am 22. Juli 1829 durch den kabardinischen Hirten und Träger Killar Kashirow erklommen. Er stieg aus dem Lager des russischen Generals Emanuel am Fuße des Elbrus zum Gipfel auf. Die Besteigung wurde allerdings verschiedentlich angezweifelt. Das Lager war auch Unterkunft einer russischen Expedition zur Erforschung der Elbrus-Umgebung unter der Leitung von Heinrich Friedrich Emil Lenz. Zur Expedition gehörten die Akademiker Kupfer, Meyer und der Franzose Ménétries. Der Botaniker Carl Anton Meyer lieferte zum ersten Mal Höhenangaben des Elbrus und seiner Umgebung.

Deutsche Gebirgsjäger der 1. und 4. Gebirgsdivision überschritten im August 1942 den 4.000 m hohen Pass Khotiutau und überrumpelten die überraschte Besatzung der Elbrushütte, die kampflos abzog. Eine Woche später – beim dritten Anlauf – glaubte man unter widrigsten Witterungsumständen den Gipfel erreicht zu haben und hisste die Reichskriegsflagge. Der Irrtum stellte sich zwei Tage später heraus, als bei gutem Wetter und klarer Sicht ein erneuter Gipfelsturm unternommen wurde. Man fand auf einem Vorgipfel die dort gehisste Reichskriegsflagge zerfetzt vor. Danach wurde die metallene Kommandoflagge der 1. Gebirgsdivision auf den Elbrus getragen und gehisst.

Die Besteigung des höchsten Berges des Kaukasus rief angeblich bei Adolf Hitler einen Wutausbruch hervor. Er schimpfte er über den "idiotischen Ehrgeiz, einen idiotischen Gipfel zu besteigen" – wo er doch befohlen hatte, alle Kräfte auf die Eroberung von Suchum am Schwarzen Meer zu konzentrieren.

Um die Eroberung der Elbrushütte entstanden auf sowjetischer Seite Legenden, unter anderem um eine erfolgreiche Bombardierung der Hütte. Getroffen wurde aber nur das Treibstofflager unterhalb der Hütte. Am 27. September 1942 kam es zu einem Hochgebirgsgefecht zwischen deutschen und sowjetischen Gebirgsjägern am Elbrus. Die Elbrus-Hütte blieb bis Anfang Januar 1943 unter deutscher Besatzung. Schon kurz danach wehte auf dem Westgipfel wieder die sowjetische Flagge. 

Weitere nennenswerte und erfolgreiche Besteigungen:

– 1868 durch Douglas W. Freshfield, C. C. Tucker und 
Adolphus Warburton Moore (GB) 
– 1884 durch M. v. Dèchy (F)
– 1888 durch Albert Frederick Mummery (GB)
– 1891 durch Gottfried Merzbacher (D)
– 1890/96 durch A. W. Pastuchow (RUS)
– 
1929 durch Leopoldo Gasparotto und Hugo Tomaschek (erste Skibesteigung)

Der Militärtopograph und Bergsteiger Pastuchow erstellte eine erste physische Karte des Elbrus-Massivs. Eine Felsgruppe auf 4.690 m ist nach ihm benannt (Pastuchow-Felsen)An ihr führt auch die Normalroute vorbei.

Infrastruktur am Berg
Elf Wissenschaftler errichteten 1929 auf 4.160 m Höhe eine kleine Hütte, die sie Prijut 11 (Unterkunft der 11) nannten. 1932 wurde an derselben Stelle eine größere Hütte gebaut, die 40 Personen Platz bot. 1939 wurde etwas oberhalb auf 4.200 m Höhe von der russischen Reiseagentur Intourist eine noch größere aluminiumverkleidete Hütte errichtet. Sie war für westliche Touristen vorgesehen war, die zur Devisenbeschaffung auf den Elbrus-Gipfel geführt werden sollten.

Nicht viel später wurde diese Hütte zeitweise in eine Hochgebirgskaserne umgewandelt und diente nacheinander russischen und deutschen Truppen als Stützpunkt. Im August 1998 fiel die Hütte einem Feuer zum Opfer, 
verursacht durch einen Kocher. Sie brannte komplett aus. Im Sommer 2001 wurde dann die neue "Diesel Hut" (Dieselhütte) wenige Meter unterhalb der Ruinen der Prijut 11 eröffnet. Eine 1933 im Sattel zwischen den beiden Gipfeln errichtete Biwakschachtel war bereits wenige Jahre später wieder zerfallen (wenn auch Reste dieser Hütte bis heute sichtbar sind).

    
Barrel Huts in 3.800 m mit Elbrus Westgipfel links (l.); Abgebrannte Prijut 11, darunter Diesel Hut auf 4.160 m Höhe (r.)

Weiterhin gibt es am Ende des kurzen Sessellifts oberhalb der zweiten Sektion der Seilbahn eine Hüttenansammlung. Das sind alten Ölfässer ("Barrel Huts"), die heute von vielen Gipfelaspiranten zur Akklimatisierung und als Stützpunkt für die Besteigung genutzt werden. Neben den Barrels stehen zwischen 3.800 m und 4.200 m Höhe verschiedene Container als Unterkunft zu Verfügung.

Die Elbrus-Seilbahn führt von der in 2.200 m gelegenen Talstation Polana Asau in zwei Sektionen zu einem in einer Höhe von 3.550 m gelegenen Skigebiet. Die 1968 von einem russischen Kombinat erbaute Elbrus-Seilbahn hat eine Gesamtlänge von 3.620 Metern. Hiervon hat die erste Sektion zwischen Polana Asau und Staryj Krugosor eine Länge von 1.860 Metern und die zweite Sektion von Staryj Krugosor nach Mir eine Länge von 1.760 Metern. Eine dritte Sektion war geplant und ist auch an der Bergstation der zweiten Sektion baulich bereits vorgesehen. Mit der Verwirklichung dieses Projekts ist derzeit aber nicht zu rechnen. Neben der Seilbahn existiert ein neuer Sessellift, der von der Talstation in Asau bis zur Mittelstation der Elbrus-Seilbahn reicht. Im Gegensatz zur Kabinenbahn entspricht der Sessellift westlichen Standards in Bezug auf Sicherheit und Komfort.

Klima
Die gewaltige Gebirgskette zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer liegt im Einflussbereich des asiatischen Kontinentalklimas – mit sehr kalten, schneereichen und stürmischen Wintern. Die Sommer sind meist heiß und trocken. Die große Höhe des Elbrus und seine Nähe zum nur 100 Kilometer entfernten Schwarzen Meer haben ein extrem launisches Wetter zur Folge. Temperaturen von bis zu minus 50 Grad Celsius im Winter und orkanartige Stürme haben schon viele Bergsteiger in Schwierigkeiten gebracht – oder gar das Leben gekostet. 

Vor allem im Gipfelbereich kann das Wetter blitzschnell umschlagen. Innerhalb von Minuten kann es bei ansonsten bestem Wetter zuziehen. Es entsteht meist Nebel mit eisigen Temperaturen – Orientierungsschwierigkeiten und Erfrierungen sind nicht selten die Folge. Die beiden hohen Gipfel können dann plötzlich starken Stürmen und erheblichen Niederschlägen ausgesetzt sein. Nicht umsonst nennt man den Elbrus aufgrund seines harten Klimas auch "kleine Antarktis".

Bevölkerung
Im Kaukasus leben etwa 50 Völker, die als Kaukasusvölker 
bezeichnet werden – Bergvölker, Tscherkessen, Tschetschenen, Russen. Sie sprechen kaukasische, indogermanische sowie altaische Sprachen. Ethnografisch und sprachwissenschaftlich zählt die Kaukasusregion zu den interessantesten Gebieten der Welt. 

Die Siedlungsgebiete sind dabei häufig nicht scharf voneinander getrennt, was zum Teil Ursache von Spannungen und kriegerischen Konflikten ist. Das Bild hat sich vor allem im 20. Jahrhundert erheblich gewandelt. Die Sprecher der kaukasischen Sprachen werden als Kaukasier bezeichnet. Die Bewohner sind zum Teil Muslime, zum Teil Christen  – russisch-, georgisch- oder armenisch-orthodox. Die armenische Kirche und georgische Kirche zählen zu den ältesten christlichen Kirchen der Welt. Beide Kirchen haben eine entscheidende Rolle als Träger und Bewahrer der nationalen Identität der beiden Völker unter jahrhundertelanger Fremdherrschaft (unter den Türken, Persern, Russen) gehabt.

Flora und Fauna
Im Kaukasus sind über 6.000 Blütenpflanzen-Arten heimisch, davon sind 1.600 endemische Arten. 17 Gattungen von Gebirgspflanzen sind nur hier vertreten. Der Riesen-Bärenklau stammt aus dieser Region, er wurde 1890 als Zierpflanze nach Europa importiert. Die Biodiversität des Kaukasus schwindet mit alarmierender Beschleunigung. Die Gebirgsregion ist aus Sicht des Naturschutzes eine der 25 gefährdetsten der Erde. 

Der Kaukasus ist sehr artenreich an wirbellosen Tieren, beispielsweise sind bisher rund 1.000 Spinnenarten dort nachgewiesen. Neben der üblichen Tierwelt findet man hauptsächlich Wildschweine, Gämsen, Steinböcke und auch den Steinadler. Ebenfalls heimisch ist noch der Bär. Extrem selten ist dagegen der Kaukasische Leopard, der erst 2003 wiederentdeckt wurde. In historischer Zeit lebten hier auch Asiatische Löwen und Kaspische Tiger, diese wurden jedoch bereits kurz nach Christi Geburt ausgerottet. Eine Unterart des Europäischen Wisents, das Kaukasus-Wisent, starb 1925 aus. Das letzte Exemplar des Kaukasus-Elches wurde um 1810 getötet.

Literatur
Die Auswahl an Büchern über den Elbrus ist überschaubar. Hier einige Beispiele:

– "Russland: Elbrus" von Jens Jäger
– "Unternehmen Elbrus. Das kaukasische Abenteuer 1942" von Josef M. Bauer
– "Seven Summits: Sieben Berge – Sieben Kontinente" von Jörg Stingl und Thomas Treptow
– "Seven Summits" von Dick Bass und Rick Ridgeway
– "Seven Summits" von Steve Bell
– "Das erste Paar auf allen Gipfeln der Seven Summits" von Phil Ershler, Susan Ershler und Robin Simons

(Quellen: eigene Recherche, mountain.ru, touchthetop.com, Wikipedia)